Willkommen auf der Homepage der SPD Sassenberg-Füchtorf

Herzlich Willkommen !

Lieber Besucher der Homepage des SPD-Ortsverein Sassenberg-Füchtorf. Als Vorsitzender heiße ich Sie recht herzlich Willkommen und freue mich über Ihren Besuch. Wie Sie wissen, sind die politischen Meinungen und Wünsche der Einwohner einer Stadt oder Gemeinde die Basis jeder politischen Arbeit einer Partei. Darum bitten wir Sie, nehmen Sie mi uns Kontakt auf, denn nur wer die Wünsche und die Probleme der Einwohner kennt, kann sich dafür einsetzen. Andreas Höft Vorsitzender

 
 

Ortsverein SPD beantrag Hundefreilauf

Hundefreilauf am See ein idealer Standort und eine attraktive Ergänzung des Tourismusangebotes

Veröffentlicht am 19.06.2016

 

Fraktionsvorsitzender Michael Franke Ratsfraktion Haushaltsrede 2016

Michael Franke hält Haushaltsrede zum Haushalt der Stadt Sassenberg für das Jahr 2016

Veröffentlicht am 12.02.2016

 

Der neue Vorstand der SPD Sassenberg-Füchtorf Ortsverein Zusammenschluß der Ortsvereine Sassenberg und Füchtorf

Im Jahr 1995 spaltete sich die SPD Sassenberg in die Ortsvereine Sassenberg und Füchtorf. Seit dieser Zeit ging man getrennte Wege. Bei der letzten Kommunalwahl trat man jedoch geschlossen auf, wieder als eine SPD, für das gesamte Stadtgebiet Sassenberg. Der Erfolg zeigte, dass dies der richtige Weg zu einer starken SPD-Fraktion im Rat der Stadt Sassenberg war.

Daher ist es nun Zeit einen weiteren Schritt in eine gemeinsame Zukunft zu gehen. Der SPD Ortsverein Füchtorf wird wieder komplett dem SPD Ortsverein Sassenberg beitreten und der SPD Ortsverein Sassenberg-Füchtorf wird entstehen.

 

Veröffentlicht am 19.03.2015

 

Karsten Koch, Annette Watermann-Krass, Minister Michael Groschek und Bernhard Daldrup Allgemein SPD setzt sich ernsthaft mit CETA auseinander

 

Auch in der SPD im Kreis Warendorf wird heftig über das Freihandelsabkommen CETA zwischen der Europäischen Union und Kanada debattiert. Am Parteikonvent in Wolfsburg nahmen mit Karsten Koch, Annette Watermann Krass und Bernhard Daldrup  gleich drei Delegierte aus dem Kreis Warendorf teil. Bernhard Daldrup, Vorsitzender der Kreis SPD stellt klar: „Beim Konvent haben wir die Bedingungen festgelegt, unter denen die SPD den Weg für die parlamentarische Ratifizierung des CETA-Abkommens eröffnet. Es war keine Ja-Nein-Entscheidung, wie es in der Öffentlichkeit vielfach dargestellt wird.“ 

Damit reagiert Daldrup auch auf den „offenen Brief“ von vier SPD-Ortsvereinen und der Jusos im Kreis Warendorf. „Es ist gut, dass sich die Ortsvereine einbringen und Position beziehen“, so Bernhard Daldrup.  „Wir Delegierte aus dem Kreis stimmten am Montag im Konvent für die Eröffnung des parlamentarischen Beratungs- und Ratifizierungsprozesses, in dem weitere Verbesserungen durchgesetzt werden sollen.“ 

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Warendorf am 23.09.2016

 

Bildunterschrift: Foto Plenarebene Reichstag vor den kyrillischen Schriftzügen russischer Soldaten Allgemein Mitglieder des THW zum Spontanbesuch im Bundestag

Manchmal zahlt sich Spontanität eben aus: Mario Raab, THW-Ortsbeauftragter in Ostbevern, und Nadine Bitter vom Ortsverein Ibbenbüren waren mit Sebastian Solbach und Sascha Fohler, zwei Kollegen aus dem Kreis Olpe, für einen Kongress nach Berlin gekommen. Den Dienstagnachmittag nutzten die Ehrenamtlichen des Technischen Hilfswerkes für einen Besuch im Regierungsviertel. Mario Raab, der schon mehrfach bei Bernhard Daldrup im Bundestag zu Gast war, erinnerte sich an dessen Versprechen - der THW ist immer herzlich willkommen, auch für kurzfristige Besuche im Reichstag. Zwischen Parlamentariergruppentreffen und SPD-Fraktionssitzung nahm sich Bernhard Daldrup spontan die Zeit, den Besuchern eine kleine Führung durch die Räume des Bundestages und Erläuterungen zu den zahlreichen Kunstwerken zu geben. Am Ende waren sich alle einig: Das war sicher nicht der letzte Besuch.

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 22.09.2016

 

Allgemein Schäuble darf Grundsteuerreform nicht verzögern

Bernhard Daldrup, kommunalpolitischer Sprecher:

Am Freitag werden Niedersachsen und Hessen den Entwurf der Länder für eine Reform der Grundsteuer in den Bundesrat einbringen. Mit der Reform wird endlich eine gerechte Besteuerung eingeführt und ein drohender Totalausfall dieser wichtigen Einnahmequelle für Kommunen abgewendet. Der Bundesfinanzminister darf die Reform nicht verzögern.

„Nach jahrzehntelanger Diskussion wird die Reform der Grundsteuer diese Woche endlich auf den Weg gebracht. Die Reform sorgt für eine gerechte Besteuerung von Grundstücken – je nach aktuellem Wert des Grundstücks und dessen Bebauung. Sie ist lange überfällig, denn bis heute wird die Grundsteuer an Werten von 1964 (West) beziehungsweise 1935 (Ost) bemessen. Weil sich der Wert der Grundstücke seitdem nicht einheitlich entwickelt hat, steigt das Risiko einer verfassungsrechtlich nicht zulässigen ungleichen Besteuerung von Jahr zu Jahr. Der Bundesfinanzhof hat das Gesetz deshalb bereits dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt, weil er den Gleichheitsgrundsatz der Besteuerung verletzt sieht. Fällte das oberste Gericht das Urteil, dass die Besteuerung nicht verfassungsgemäß sei, drohte den Kommunen der Ausfall ihrer drittwichtigsten Einnahmequelle.

Der Bundesfinanzminister steht in der Pflicht, seinen Auftrag aus dem Koalitionsvertrag – den übrigens auch die CSU unterschrieben hat – zu erfüllen und die Reform zügig umzusetzen. Angebliche Kostenexplosionen bei Mieten oder Steuern, die als Schreckgespenster heraufbeschworen werden, entbehren jeglicher Grundlage. Die große Mehrheit der Bundesländer trägt den Kompromiss – mit gutem Grund. Fatal wäre allein eine weitere Verzögerung.“

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 21.09.2016

 

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