Kreis-SPD diskutiert Zukunftsperspektiven

Allgemein

„Wir haben heute einen hochinteressanten Vortrag von Dr. Martin Florack über die Perspektiven der Sozialdemokratie gehört. Die Erkenntnisse über Chancen aber auch über die Defizite der Sozialdemokratie werden sicher auch in unsere Arbeit vor Ort einfließen,“ sagte Bernhard Daldrup, Vorsitzender der SPD Kreis Warendorf nach einer Diskussionsveranstaltung im Lindenhof, Enniger.Dr. Martin Florack ist Akademischer Oberrat am Institut für Politikwissenschaft/NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen.  Er erläuterte die aus seiner Sicht festzustellenden Defizite u. a. bei der Themensetzung und Wähleransprache der SPD, die zu den schlechten Wahlergebnissen der letzten Zeit beigetragen haben. Er zeigte aber auch auf, dass die zahlreichen Neueintritte in die SPD eine Perspektive für einen neuen Schub bieten und zu einer Stärkung der Partei führen können.

Er warnte ausdrücklich davor, im Blick auf die schwierige Lage einiger sozialdemokratischer Parteien in Europa von einem unaufhaltsamen Abstieg der SPD in Deutschland zu reden. „Dafür sind die Voraussetzungen vom Wahlsystem über die föderalistische Struktur bis hin zu Mitgliederzahlen und Organisationskraft viel zu unterschiedlich“, sagte Dr. Florack.

In der anschließenden ausführlichen Diskussion mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden verschiedene Aspekte des Vortrags vertieft und kritisch hinterfragt.

 

Homepage SPD-Kreisverband Warendorf

 

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16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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